4 a

Klassenlehrerin: Frau Jung

Die Klasse 4a

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wir sind die Klasse 3a, 12 Mädchen und 13 Jungen, also insgesamt 25 Kinder.Unser Klassentier ist ein Drache namens Koki und Frau Jung ist unsere Klassenlehrerin. Den Unterricht beginnen wir immer mit Mathe oder Deutsch.

In Sachunterricht haben wir im Moment das Thema Steinzeit. Dort unterrichtet uns die Referendarin Frau Siebert. In Religion sind wir aufgeteilt: die Evangelischen bei Frau Merklinger, die Katholischen bei Frau Momber.

Frau Momber ist die Schuldirektorin. Unsere Ausflüge gingen schon an ganz verschiedene Orte: Als wir das Thema Bienen hatten, sind wir in die Freiluga gefahren und als wir über Getreide gesprochen haben, haben wir die Bäckerei Voosen besucht.

Die Schule macht uns meistens Spaß, denn hier ist es sehr schön.
von Cesalie

Die Koki Klasse

In der Klasse 3 a sind wir 26 Kinder, davon sind wir 13 Jungen und 13 Mädchen. Unser Klassentier ist Koki, ein kleiner, grüner Drache, den wir abwechselnd mit nach Hause nehmen dürfen. 
Frau Jung heißt unsere Klassenlehrerin. Sie unterrichtet uns in den Fächern Deutsch, Englisch und Sachunterricht. Im Sachunterricht arbeiten wir oft in kleinen Gruppen und präsentieren dann die Ergebnisse der Klasse. 
Die anderen Fächer unterrichten verschiedene Lehrer. Letztes Halbjahr hatten wir jede Woche einmal Schwimmunterricht im Stadionbad. Manchmal machen wir auch andere Ausflüge, zum Beispiel ins Theater.

Wir lernen unsere Patenklasse kennen

September 2019

Das ganze letzte Jahr habe ich mich schon darauf gefreut, endlich in die 4. Klasse zu kommen und eine Patenschülerin zu bekommen. Eigentlich wünschte ich mir ein Mädchen aus meinem alten Kindergarten. Als ich erfuhr, dass Laura gar nicht in unserer Patenklasse ist, war ich kurz traurig. Dafür durfte ich mir aber direkt 2 Mädchen aussuchen. Sie heißen Josefin und Emiklie. Noch bevor ich sie kennenlernen durfte, habe ich für beide kleine Einschulungstüten gebastelt und Karten geschrieben. 

Am Freitag, in der ersten Woche nach den Ferien, war ich sehr aufgeregt, weil ich sie endlich kennenlernen durfte. Unser erstes Treffen fand um 10.00 Uhr in der Eingangshalle der Johanniter-Schule statt. Dort haben wir die kleinen Schultüten und Karten übergeben. Dazu habe ich ihnen noch den Schulhof gezeigt.

Einmal kamen sie in unsere Klasse um mit uns zu frühstücken und „Abtauchen“ zu spielen. In den Pausen spiele ich viel mit ihnen. Heute haben wir noch eine Schulrallye gemacht. Lias und meinen Paten hat es viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass sie weiterhin mit mir zufrieden sind und nett zu mir sind.
Gwendolynn


Mein Patenkind ist noch ein bisschen schüchtern. Mit ihr zu reden macht Spaß. In der Pause sitzen wir meistens rum und reden zusammen. Leider möchte sie noch oft zu ihrer Mama. Die Schulrallye hat mit ihr richtig viel Spaß gemacht, obwohl wir die letzten zwei Stationen zeitlich nicht mehr geschafft haben. Wir hätten nämlich nur noch zwei oder drei Minuten gebraucht. Sie konnte alles richtig gut. Sie hat ihr Kuscheltier immer dabei. Am Anfang in den Pausen sind wir immer geklettert. Sie kann ein bisschen besser klettern als ich. Auf der Wackelbrücke sind wir nur während der Schulrallye gewesen. Ich mag sie wirklich gerne. 
Selina


Unsere Patenklasse ist die 1b. Die Maus Momo ist ihr Klassentier und Frau Portelli ist ihre Lehrerin. Ihre Klasse liegt im Untergeschoss. An unserem ersten Treffen haben wir ihnen kleine, bunte Schultüten mit Süßigkeiten und Karten darin geschenkt. Es waren alle ein wenig schüchtern, doch das hat sich schnell geändert. In den Pausen spielen wir oft mit unseren Paten, wie zum Beispiel Hüpfekästchen. Oder wir machen ein Wettrennen. Es ist immer schön, wenn wir eine kleine Patenstunde machen. Dann spielen wir Daumendrücken. Aber manchmal treffen wir uns auch zum Frühstück und quatschen ein wenig. Am 11.9.2019 haben wir eine Rallye gemacht. Als erstes sollten wir die Spielgeräte zählen. Wir zählten 2 Klettergerüste und 1 Wackelbrückengerüst zusammen. Dann sollten unsere Paten sagen, wie der Hausmeister heißt, doch  das war für sie ein wenig schwierig, denn Siegelin ist wirklich schwer zu merken. Auf gings zur Turnhalle, um dort die Treppenstufen zu zählen . Unsere Paten zählten die Stufen indem sie die Treppenstufen hinunter hüpften. Dann zählten wir die Schaukeln auf dem Spielplatz. Es kam sofort die 6 heraus. Quer über den Schulhof ging es in die Aula um dort die Schranktüren zu zählen. Auch dort war sofort die 8 zu hören. Als wir die Klassenzimmer im Untergeschoss zählten, lasen sie alles richtig und verwechselten nur das b und das d. Nun war die Rallye zu Ende und wir halfen unseren Paten noch die Hausaufgaben aufzuschreiben. Dann gingen wir in unseren Klassenraum. Die Rallye hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir sind stolz auf unsere Patenkinder.
Cesalie

Ausflug ins Neanderthalmuseum

Mai 2019 – Am 10.05. 2019 fuhr die Klasse 3a im Rahmen ihrer Unterrichtsreihe „Steinzeit“ ins Neanderthalmuseum nach Mettmann. Hier besuchten wir einen Workshop zu den Waffen der Steinzeit und erhielten eine Führung im Museum. Das war ein toller und interessanter Ausflug.

Murmelbahnen

Im Sachunterricht haben wir das Thema Murmelbahnen.
Wir lernen wie man ein Gerüst baut, wie die Murmelbahn stabil sein kann und wie die Murmel Schwung bekommt. Wir wissen jetzt viel über Murmelbahnen.
Frau Siebert, unsere Sachunterrichtslehrerin hat gesagt: „Wir werden eine Papiermurmelbahn nur aus Papier und Kleber bauen.“
Wir dachten, es wäre unmöglich, aber es hat geklappt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, die wir aussuchen durften. Wir hatten sieben Gruppen, von denen jede eine Murmelbahn gebaut hat. Schon nach zwei Stunden waren viele fast fertig. 
Murmelbahn ist ein Lieblingsthema unserer Klasse.
Benan (9 Jahre), Klasse 3a

Erste Hilfe Kurs

Die Malteser kamen in den Klassenraum. Er hat uns andere Fahnen von Krankenhäusern gezeigt. Eine Fahne ist mit einem Mond und das Deutsche Rotes Kreuz. Das bedeutet, dass alle ins Krankenhaus dürfen. Dann hat sie den mittelschweren Koffer gezeigt und ein schwerer Koffer kann bis zu 12 kg schwer werden. Sie hat uns gezeigt, wie man die Telefonummer merken kann: Mund 1, Nase 1, Augen 2. Dann durften wir unserem Sitznachbarn einen Verband anlegen und dann war schon Pause.
Maik M.